Wissenswertes
In Europa leidet mehr als jeder Fünfte an allergischer Rhinitis. Allergische Rhinitis betrifft weltweit etwa 20-30 % der Menschheit. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren sind dabei am häufigsten betroffen.
Allergene
Haben Sie die Nase buchstäblich voll von immer wiederkehrenden Niesanfällen, bei denen die Nase auch noch häufig juckt und rinnt?
Das ist nicht nur tagsüber äußerst störend, sondern auch in der Nacht, denn es kann Schlafstörungen verursachen. Daher sollte man, speziell wenn dieses Niesen wiederkehrend oder über einen längeren Zeitraum auftritt, immer der Frage nachgehen, ob man möglicherweise an allergischer Rhinitis oder auch Heuschnupfen genannt, leidet. Allergische Rhinitis wird von Allergenen verursacht, die wir beim einatmen in die Nase bekommen.
Was sind Allergene?
Allergene sind Partikel in der Luft, die den meisten Menschen in der Regel keine Beschwerden verursachen. Manche Menschen reagieren aber oft ganz spezifisch auf diese Partikel. Die Partikel heißen Allergene, und Menschen, die an einer Allergie leiden, werden als Allergiker bezeichnet.
Allergene
Allergene in der Luft treten häufig im Freien auf und verursachen saisonale allergische Rhinitis (SAR) oder „Heuschnupfen“. Dazu gehören
- Pollen von Bäumen
- Pollen von Gräsern
- Pollen von Sträuchern
- Pilzsporen (Schimmel)
Häufig in Innenräumen auftretende Allergene sind ganzjährig vorhanden und verursachen persistierende allergische Rhinitis. Mögliche Quellen:
- Exkremente von Hausstaubmilben
- Tierische Hautschuppen und Speichel
- Schimmel
